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Der Vulkanpfad

- Alter Kran in der "Ettringer Lay"
Grandiose Ausblicke auf die Vulkane der Osteifel, einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Feuer speienden Berge – eine genussvolle Reise in die Zeit der Steinindustrie – das macht Wandern auf dem
Vulkanpfad zum Erlebnis und den Wanderweg zum Traumpfad.
Durch das Projekt "Traumpfade" wurde der frühere "Vulkanologische Wanderweg" nun in etwas abgeänderter Form als "Vulkanpfad" mit in das Projekt "Traumpfade" aufgenommen. Start/Ende des "Vulkanpfades" sind dabei an der Hochsimmerhalle in Ettringen.
Gelegentlich trifft der Wanderer unterwegs auch noch noch auf das alte Markierungszeichen, den roten "Vulkanius". Die neue ausführliche Traumpfade-Markierung in Orange und entsprechende Wegweiser und Beschilderungen lassen dennoch keine Verwirrung aufkommen.
Auf dem Vulkanpfad kann man drei
Vulkanparkstationen unmittelbar entdecken: den "Ettringer Bellerberg", den "Kottenheimer Büden" und das "Kottenheimer Winfeld". Mit einem kleinen Abstecher zur "Ettringer Lay" kann die Wanderung dabei noch einen weiteren Höhepunkt erreichen.
Wer möchte kann dem
hier hinterlegten Flyer zum früheren "Vulkanologischen Wanderweg" (pdf-Datei) einige Detailinformationen zu den einzelnen vier Vulkanpark-Stationen entnehmen, die beim wandern über den "Vulkanpfad" entdeckt werden können.


